Wie ich zu dem Beinamen „Blaubein“ gekommen bin

Ich schrieb schon mal, dass ich täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. An den meisten Tagen ist es ereignislos. Im Sommer habe ich vermehrt mit seltsamen Leuten zu tun die mein Tag mit rumgefluche „versüßen“. Doch hin und wieder gibt es Tage, an denen ich von ganz anderen Problemen geplagt werde, und von einem dieser Tage möchte ich hier berichten.  Continue reading

Radfahren ist für Lebensmüde

Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Die Strecke ist 7,3 km lang und ich brauche in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten, je nach dem wie fit, wach und/oder gelaunt ich bin. Für die Rücktour brauche ich in der Regel etwa 5 Minuten länger als für die Hintour. Dies liegt nicht daran, dass ich am Ende des Arbeitstages etwa müde bin, sondern viel mehr an den anderen Verkehrsteilnehmern. Und von genau diesen möchte ich heute erzählen.  Continue reading

Foto-Freitag #10 – Mit dem Fahrrad nach „Bayern“

Wir haben kürzlich eine Radtour nach Bayern gemacht. Eigentlich wollte ich nur zum Steuerberater und danach wieder nach Hause, aber plötzlich haben wir beschlossen noch ein wenig in der Gegend zu fahren und schwuppdiwupp befanden wir auf der falschen Seite der Elbe, wo die Menschen eine seltsame Sprache sprechen und seltsame Kleidung tragen. Mit Mühe und Not fanden wir den Weg zurück, nachdem wir uns in einem „Cafe“ mit einem „Cappuccino“ gestärkt hatten. Ich habe da das ein oder andere auf „Zelluloid“ festgehalten: